Elisabeth Chitta

Sinnesmasseurin mit Augenmerk auf Bondage und Painplay. Fotografin.

Bei Elisabeth spürst du positive Energie, Weiblichkeit und Geborgenheit. In der Kombination mit ihrer Klarheit und dem Engagement allen eine gute Zeit zu gestalten, ein wirkliches Erlebnis.

Über mich auf einen Blick

Ich bin Reisende in meiner Welt und seit fast 40 Jahren darin unterwegs. Mal fern, mal nah der (inneren) Heimat und den Menschen darin. Leben schenkend und Leben begleitend in vielen Rollen unterwegs, den unterschiedlichsten Aufgaben und Anforderungen mutig und freudig entgegen tretend ... ist mein positiv interpretiertes Lebensmotto: Alles was Du loslässt, schafft Platz für Neues.

Aus der selbstständigen Tätigkeit als Sinnesmasseurin heraus nun Seminare und persönliche Weiterbildungen gestalten zu können, ist eine wunderbare Fügung. Denn das Aufblitzen der Erkenntnisse beim Gegenüber wahrzunehmen und mit ihm in diesen Raum der Erfahrung zu gehen, ist mein Anliegen.

Im kleinen Kreis des ein oder anderen fesselnden Abends und in vielfältigen Massageseminaren als Assistenz die helfende Hand zu sein, hat mich bestärkt meinen eigenen Weg hinein ins direkte Wirken zu gehen.

Was mir als Leiter/in wichtig ist

Aufmerksam und behutsam in jede Begegnung gehend. Dabei den ganzen Menschen physisch und psychisch sowie seine „verborgenen“ Bedürfnisse und Wünsche wahrzunehmen, diese gemeinsam tiefgründig und empathisch zu erforschen, ist mein Angebot.
Das jeweilige Wissen in leichter Form und individuell zu vermitteln, dabei das Nachdenken über Erfahrungsräume wiederentdecken und zum Forschen auf dem jeweiligen Gebiet anregen.

Ausbildungen, fachliche Kompetenzen

Ausbildungen in ganzheitlicher und tantrischer Massage sowie derzeit zur ANUKAN Masseurin.
Medizinische Dokumentarin und Anleiterin für Beckenbodenfunktionstraining im uro-onkologischen Bereich von 2008 – 2018

Credo

Jeder wiederholt, dass Liebe schmerzt, aber es ist nicht wahr.
Ablehnung schmerzt.
Einsamkeit schmerzt.
Einen geliebten Menschen zu verlieren schmerzt. Eifersucht schmerzt.
Viele verwechseln diese Erfahrungen mit Liebe, denn tatsächlich ist die LIEBE das Einzige auf der Welt, das all den Schmerz verdeckt und uns wieder heil und großartig fühlen lässt. Liebe ist das, was als Einziges nicht schmerzt.

Wir stellen unseren SeminarleiterInnen dieselben sechs Interview-Fragen – Hier findest du ihre ganz persönlichen Antworten:

Was ist dir wichtiger: Lieben oder geliebt werden?

Geliebt zu werden beginnt für mich damit sich selbst zu lieben. Beides ist meines Erachtens in der Tiefe und in Ehrlichkeit untrennbar miteinander verbunden.

Womit solltest du anfangen?

Mich besser auf mich selbst zu fokussieren und mir mehr Zeit und Raum für Körpererfahrungen zu nehmen.

Wann hast du zuletzt wirklich etwas riskiert und was war das?

Der Mut zum Risiko begleitet mich immer. Ich bin täglich konfrontiert damit, im Größeren wie Kleinen, dass mich der Weg des Unkonventionellen, welchen ich privat wie beruflich seit zirka einem Jahr beschreite, auf wirkliche Widerstände treffen lässt, an denen ich schmerzhaft wachsen lernen muss.

Was hat dich in deinem Leben bisher weiter gebracht: Vernunft oder Unvernunft?

Unvernunft, da ich dort ohne stundenlanges Grübeln auf meine Intuition gehört habe und unbeirrt „meinen Weg“ gegangen bin.

Hättest du dich gern selbst als Freund?

Nein, als Freund wäre ich mir zu herausfordernd. ;-)

Bist du eher ein Weltenbummler oder eine Heimatscholle?

Dem Gefühl nach ein Weltenbummler.

Termine mit Elisabeth Chitta: