Ann-Marlene Henning

Ann-Marlene Henning studierte an der Universität Hamburg Neuro-Psychologie, bevor sie in ihrer alten Heimat Dänemark als Psychologin zu arbeiten begann. Später absolvierte sie dort und in der Schweiz das Studium der Sexologie und Paartherapie. In Hamburg zurück, arbeitet sie heute als Paar- und Sexualtherapeutin in ihrer Praxis im Stadtteil Eppendorf und schreibt aktuell ihre Masterarbeit für den berufsbegleitenden Masterstudiengang „Sexologie“ an der Hochschule Merseburg.

Ihr erstes Buch „Make Love – Ein Aufklärungsbuch“ erschien im Mai 2012 bei Rogner & Bernhard, zwei Jahre später „Make More Love – Ein Aufklärungsbuch für Erwachsene“. Ihr drittes Buch „Liebespraxis – eine Sexologin erzählt“, erschien im April 2017 bei Rowohlt. Vom gleichen Verlag wird demnächst ein Aufklärungsbuch für Männer herausgegeben, an dem Ann-Marlene Henning derzeit schreibt. Seit 2013 lief die TV-Dokumentation „Make Love – Liebe machen kann man lernen“ mit Ann-Marlene Henning im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, die 4. Staffel (ZDF) wurde für den Deutschen Fernsehpreis 2017 nominiert. Staffel 5 des Formats strahlte das ZDF im Spätsommer 2017 aus.

Ausbildung

  • 7 Jahre Studium der Neuro-Psychologie an der Universität Hamburg
  • 1 Jahr Anstellung als Psychologin im Rehabilitations-Zentrum für Hirngeschädigte „Vejle Fjord“ in Dänemark
  • 3 Jahre Ausbildung zur Sexologin in Kopenhagen, zertifiziert seit September 2008
  • 2 Jahre Ausbildung zur Paar-Therapeutin, zertifiziert seit September 2009
  • im Anschluss laufende Weiterbildung durch Supervisionsgruppen sowie Seminare bei Dr. David Schnarch
  • Psychotherapeutische Heilpraktikerin, zertifiziert seit 2011
  • seit 2010 laufende Weiterbildungen nach dem „Sexo-Corporel Konzept“ in der Schweiz
  • (Canadisch-Französische Ausbildung nach Jean-Yves Desjardins; Institut Sexocorporel International. Zertifizierung: 10.06.2012)
  • Berufsbegleitendes Masterstudium der Sexologie an der Universität Merseburg, Assistenz der Studienleitung seit April 2016
Termine mit Ann-Marlene Henning: